Additive Fertigungsmethoden: Die Messe formnext 2021 in Frankfurt am Main.
© Mesago Messe Frankfurt GmbH

Bei Gestaltungsaufgaben jeder Art spielen Fragen danach, welche Materialien verwendet und wie sie verarbeitet werden, eine immer größere Rolle. Welche intelligenten Fertigungsmethoden gibt es? Welche ist die jeweils geeignete? Mit einem neuen Key Visual und im Sinne ihres Claims „Where ideas take shape“, will die formnext die Zukunft der industriellen Fertigung an einem Ort bündeln und als „Wegweiser innerhalb der Branche“ fungieren. Neben dem gesamten Spektrum der verschiedenen Verfahren des Additive Manufacturing (AM), bietet die Messe einen Überblick über sämtliche vor- und nachgelagerte Prozesse. Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Industriebereiche, ob aus der Automobilbranche, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Medizin- oder Elektrotechnik, können sich hier über neueste Entwicklungen informieren.

Ziel vieler innovative Produktionstechnologien sei es, die Effizienz zu steigern, Ressourcen zu schonen, die Time-to-market für Produkte zu optimieren und neue Möglichkeiten beim Design und der Produktion zu erschließen. Als „führende Branchenplattform für additive Fertigung und industriellen 3D-Druck“ präsentiert sich die formnext 2021 als „internationaler Meetingpoint für die nächste Generation der intelligenten industriellen Produktion“. Nach Angaben der Veranstaltenden werden auch dieses Jahr die wichtigsten Unternehmen der Branche auf der Messe vertreten sein; über 500 Ausstellende, 55% aus dem Ausland, haben sich bereits angemeldet. Nach 18 Monaten digitalem Austausch findet die formnext 2021 vom 16. bis 19. November nun wieder als Präsenzveranstaltung in der Messe Frankfurt unter 2G-Regeln statt – inklusive eines attraktiven Rahmenprogramms mit Vorträgen und Events.

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