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 © Optic
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Die Auswirkungen gut trainierter und lernfähiger KI-Systeme zur Bilderzeugung werden derzeit heftig diskutiert. Was ist „echt“, sprich menschengemacht und hat ein Pendant in der physischen Welt, und was ist „falsch“, stammt als Motiv und Kombination von einer KI? Der Papst in einer modischen Daunenjacke ist nur das bekannteste Beispiel für solche Bilder. Das KI-Unternehmen „Optic“ hat nun ein Webtool „KI oder nicht“ (AI or Not) vorgestellt, mit dem Falschinformationen aufgedeckt werden können, die durch von KI generierte Bilder verbreitet werden. Bilder, die Zweifel wecken, können mittels des Programms gescannt  werden, woraufhin den Nutzer*innen mitgeteilt wird, ob das Bild von einer künstlichen Intelligenz erzeugt wurde oder nicht. Das Webtool soll dazu beitragen, zweifelhafte Inhalte zu überprüfen, die durch die Verwendung von KI-Bildgeneratoren wie Midjourney, Stable Diffusion, DALL-E und GAN erzeugt werden können. Das Unternehmen Optic behauptet, „AI or Not“ gebe durch seine eigenen hochmodernen Algorithmen die Ergebnisse, die es den Nutzern liefert, zu 95 % genau wieder. Beim Hochladen von Bildern zur Überprüfung würden einschlägige Datenschutzbestimmungen befolgt.


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