"Design Networking Hub – let’s connect!" auf der Munich Creative Business Week
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Freitag, 20.05. ab 17:00 Uhr

Internationale Kooperationen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Aber wie funktioniert interkulturelle Zusammenarbeit? Welche Herausforderungen müssen gemeistert werden, welche Chancen eröffnen sich? Gefördert durch das Auswärtige Amt entstand 2021 der Design Networking Hub, eine grenzübergreifende Wissens- und Vernetzungsplattform für Designer/innen, Architekten/innen und Kreative zur Unterstützung internationaler Kooperationsprojekte im Bereich Design.

Der Rat für Formgebung und die Stiftung Deutsches Design Museum stellen den Hub in Kooperation mit The Nomad Magazine am 20. Mai 2022 auf der Munich Creative Business Week in einer Panel Discussion vor:

Die Veranstaltung „Design Networking Hub – let’s connect!“ wird sich unter anderem folgenden Fragestellungen widmen: Wie gestaltet man Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen auf einer interkulturellen Ebene? Und wie aktiviert man eine internationale Community, um einen gleichberechtigten Austausch von Wissen und Fähigkeiten zu ermöglichen? Speaker/innen aus der Kultur- und Kreativbranche werden sich im Rahmen des Panelgesprächs mit diesen Fragen auseinandersetzen und freuen sich auf regen Austausch mit dem Publikum. Die Veranstaltung wird von der Journalistin Yoko Choy moderiert.

Austausch auf Augenhöhe

Ein wichtiges Anliegen des Design Networking Hubs ist der Austausch auf Augenhöhe, denn alle Beteiligten sollen voneinander lernen und sich gemeinsam weiterentwickeln. Um das Informationsangebot maximal nutzer/innenorientiert zu gestalten, wurde eine Pilotgruppe aus fünf deutschen und fünf kenianischen Jungdesigner/innen / -architekt/innen zusammengestellt, die in kleinen Teams den gesamten Prozess eines bilateralen Kooperationsprojekts durchlaufen. In den Bereichen Mobilität, Wohnen und Digitalisierung entwickeln sie gemeinsam neue Produkt- und Geschäftsideen oder gemeinnützige Konzepte.


Grantler’s Corner 2022 >>Design > Forschung > Wirtschaft<< 

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Mittwoch, 18.05. 19:30 – 23:00 Uhr

Die Grantler’s Corner 2022 setzt den Diskurs zur Rolle der Designforschung fort. Während letztes Jahr die Frage verhandelt wurde, welcher akademischen Strukturen es bedarf, um das Profil der Designforschung zu schärfen und sie als eigenständige, wissenschaftliche Disziplin weiter zu etablieren, widmet sich die diesjährige Grantler’s Corner den beruflichen Anschlussmöglichkeiten forschender Designer*innen: Wo sind die Schnittstellen zu den Unternehmen und Institutionen? In wie weit müssen passende Stellen generiert werden oder bleibt nur die Gründung eines eigenen Start up’s, um den neuen beruflichen Profilen gerecht zu werden? Wie lässt sich das Potential der Designforschung für andere Disziplinen sichtbar machen? Welche Bedarfe können darüber in der Forschung und Wirtschaft abgedeckt werden? Welche zukunftsweisenden Arbeits- und Forschungsfelder generieren sich daraus? Welche Fähigkeiten benötigen Designer*innen, die in der Designforschung tätig werden möchten? Die Diskussionsrunde richtet sich an Designer*innen sowie Vertreter*innen aus Wirtschaft, Forschung, Bildung und Politik. 

Die Gäste: 
Prof. Dr. Annika Frye, Professorin für Designwissenschaften und -forschung an der Muthesius Kunsthochschule
Lynn Harles, Designwissenschaftlerin am Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation in Berlin und Doktorandin an der Bauhaus-Universität in Weimar
Dominik Langhammer, Director of Design Global Oral Care Innovation der Procter & Gamble Service GmbH
Prof. Andreas Muxel, Professor für Physical Human-Machine Interfaces am Hybrid Things Lab der Hochschule Augsburg
Stephan Ott, Director Institute for Design Research and Appliance des Rat für Formgebung
Moderation: Dr. Oliver Herwig, Journalist

Das informelle Diskussionsformat Grantler’s Corner wurde von Sarah Dorkenwald und Hannes Gumpp initiiert. Grantler’s Corner leitet sich vom bayerischen Granteln und dem Ideal der demokratischen Speakers‘ Corner ab und greift aktuelle Themen der Designwirtschaft auf. 

Das Format wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert.


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