NOMOS-Geschäftsführerin Judith Borowski über die Funktionen einer Uhr und die Relevanz eines Designs, dem die Zeit nichts anhaben kann.

Die Marke NOMOS steht für Qualität und Präzision. Die Uhren, die in der Gestaltungshaltung des Bauhaus in Handarbeit in der kleinen Stadt Glashütte in Sachsen produziert werden, beeindrucken durch ein funktionales Design, das bereits mit mehr als 160 Preisen geadelt wurde. Das Modell Tangente gilt als meistgetragene Uhr im deutschen Bundestag. Niemand fertigt so viele mechanische Armbanduhren in Deutschland wie NOMOS.

Doch was genau ist das Besondere an einer NOMOS-Uhr? Was macht sie unverwechselbar? Welche Rolle spielt der Standort für ein solches auf Präzision angelegtes Produkt? Und wie schafft es eine so junge Marke, so viel Terrain in einem von Luxusmarken besetzten Markt gutzumachen?

Design- und Marken-Chefin Judith Borowski spricht über das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert und auf eine 175-jährige Uhrmachertradition in Glashütte zurückblickt.

Im ndion-Podcast lädt der Rat für Formgebung interessante Menschen aus verschiedenen Branchen ein und spricht mit ihnen über Themen aus dem Spannungsfeld Design, Marke und Innovation. Gefragt wird nach den aktuellen Herausforderungen in der Transformation, nach Megatrends und Mikro-Tools, nach den Lessons Learned und den wichtigsten Dos and Dont’s.


Portrait Judith Borowski © Anatol Kotte

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