Ring Always Home Cam © ring

Wer gerne vom Urlaubsort oder vom Büro aus nachschauen möchte, ob der Herd ausgeschaltet ist, der Schlüssel noch auf dem Küchentisch liegt oder die Katze auf dem Sofa döst, der wird enttäuscht. Amazons Minidrone Ring Always Home Cam kann nicht manuell gesteuert werden. Sie startet ihre Kontrollflüge durch die eigenen vier Wände nur, wenn Unheil droht, und fliegt nur dorthin, wo der Benutzer sie programmiert hat. Die autonome Sicherheitskamera ist mit einer Reihe von Sensoren im Haus verbunden und so konzipiert, dass sie automatisch zu vorbestimmten Bereichen im Haus des Benutzers fliegt, wenn einer der Sensoren durch einen potenziellen Einbruch ausgelöst wird.

In diesem Fall erhält der Besitzer einen Smartphone-Alarm, der es ihm ermöglicht, die Aufnahmen mittels der im unteren Teil einer mittig an der Flugeinheit angebrachten Stange befestigten Kamera live zu verfolgen. Ist es inaktiv, parkt die Drohne in einem kubischen Dock; die Kamera ist verdeckt und zeichnet nichts auf. Die Beweglichkeit der Heimdrohne soll ihre Besitzer davon befreien, mehrere, über das ganze Haus verteilte Überwachungskameras montieren zu müssen, da die Drohne verschiedene Räume und Blickwinkel erfasst. Falls Einbrecher künftig als erstes mit einem Schmetterlingsnetz auf Drohnenfang gehen und wie geschickt sie sich dabei anstellen, kann wohl ebenfalls am Smartphone mitverfolgt werden.

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