Bei der Gestaltung von Ausstellungen oder der Sanierung denkmalgeschützter Bauten stehen sein Name, sein Büro und seine Arbeiten immer für eine individuelle und dem Ort angemessene Gestaltung: HG Merz. Ob das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart oder das UNESCO Welterbe Kloster Lorsch, das internationale Team und das Netzwerk um den Architekten HG Merz durchdringt die Aufgabe und entwickelt aus dem Gegebenen heraus eine spezifische Lösung. Als verbindendes Motiv erweist sich dabei oft die Bricolage. Zudem hat HG Merz mit dem ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR, der Alten Nationalgalerie, Ludwig Leos Umlauftank 2, der Staatsbibliothek und der Staatsoper einige der wichtigsten Gebäude Berlins saniert. Mit der Ausstellung HG Merz Wildes Denken gewährt die Architekturgalerie Berlin bis zum 19. Oktober 2019 spannende Einblicke in das Denken, die Methode und die Arbeiten von HG Merz.

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