Bauhaus
© The New European Bauhaus

Das New European Bauhaus soll an der Schnittstelle von Kunst, Kultur, sozialer Inklusion, Wissenschaft und Technologie erkunden, wie künftige Lebensweisen gestaltet werden können. Mit der interdisziplinären Initiative will die Europäische Union ihren Green Deal an die Lebenswirklichkeit binden und gemeinsam Vorstellungen von einer nachhaltigen, intellektuell und emotional ansprechenden Zukunft entwickeln. Um alles das zu erreichen und für bereichernde Erfahrungen zu sorgen, setzt das New European Bauhaus auf Co-Design. Dazu sind kreative Köpfe eingeladen, Ideen zu generieren und Gespräche zu führen, um einen innovativen politischen Rahmen zu gestalten. Letztendlich unterstützt sie eine nachhaltige Bewegung um neue Denkweisen, die dauerhafte Gemeinschaften und integrative Dialoge schaffen. Über den Beginn der Entwurfsphase hatten wir am 25.01.2021 berichtet. Nun hat die Initiative erste Organisationen und Einrichtungen aus der gesamten EU bekannt gegeben, die das Projekt als „Partner des Neuen Europäischen Bauhauses“ unterstützen. Die offiziellen Partner, zu denen auch der Rat für Formgebung gehört, werden während der gesamten Entwicklung der Initiative als inspirierende Ideengeber und Förderer der Debatten fungieren, in ihre jeweiligen Communities hineinwirken und als Resonanzboden wirken.

Überdies wurden Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines High-level roundtable vorgestellt, die das Projekt aufgrund entsprechender Expertise auf ihrem Gebiet inspirieren und als Botschafter der Gemeinschaft für das Neue Europäische Bauhaus agieren sollen. Zu der illustren Runde gehören u.a. der Architekt und Pritzker-Preisträger Shigeru Ban, der Künstler Olafur Eliasson, die Aktivistin Sheela Patel, die Urbanistin Eszter Dávida, der Designer Luther Quenum, der Architekt Bjarke Ingels und der Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber.

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