Die Geschäftsberichte der Zumtobel Group sind allesamt Beispiele für mutiges und außergewöhnliches Corporate Publishing. Viele der von Jürg Zumtobel initiierten, erstmals 1992 erschienenen „Kunstbücher“ besitzen längst Kultstatus. Stets werden renommierte Gestalter aus den Bereichen Architektur, Grafikdesign und Kunst beauftragt, sich künstlerisch mit dem Thema Licht und Zumtobel auseinanderzusetzen. Den Anfang machte der russische Architekt und Designer Mikhail Anikst. Es folgten Grafiker wie Italo Lupi, Neville Brody, Per Arnoldi und Stefan Sagmeister, Künstler wie Gerhard Merz, Siegrun Appelt, Olafur Eliasson, Anish Kapoor und James Turrell, sowie Architekten wie Dominique Perrault, Hani Rashid (Asymptote), Kazuyo Sejima und Nishizawa Ryue (SANAA), David Chipperfield und Kjetil Thorsen (Snøhetta). Den aktuellen 29. Geschäftsbericht für 2019/20 hat Prof. Werner Sobek konzipiert und dabei anhand von 17 Thesen das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt eines kritisch-konstruktiven Ausblicks in die Zukunft gestellt. „Die Thesen“, so Sobek, „sind Mahnung, Aufklärung und Perspektive. Sie sollen Bewusstsein schaffen und eine zielgerichtete Diskussion über unsere gemeinsame Zukunft entfachen. Die vergangenen Wochen und Monate des Jahres 2020 haben gezeigt, dass wir unsere Zukunft viel bewusster und aktiver als bisher gemeinsam gestalten müssen. Ein konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Leben, Handeln und Wirtschaften sollte, ja muss gesamtgesellschaftliche Leitlinie sein.“

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