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Das Citroën Konzeptfahrzeug oli [all-ë] wurde mit BASF Materialien designed, die teils in radikal neuem Kontext eingesetzt werden, © BASF

„… nicht schnell, nicht luxuriös, nicht schwer“ – so kondensieren die Projektpartner BASF und Citroen die Essenz ihres gemeinsam entwickelten Konzeptfahrzeugs oli (all-ë). Mit dem bewussten Verzicht auf alles, was gegenwärtig eigentlich ein Auto attraktiv macht, wurde alles darangesetzt, hier einen Gegenentwurf zu entwickeln. Die BASF konnte aus ihrem Produktportfolio verschiedene Materialien einbringen, die einen möglichst geringen und nachhaltigen Materialeinsatz ermöglichen und den Designerinnen und Designern bei Citroën dennoch eine hohe Gestaltungsfreiheit gestatteten. Und es wurden auf Features im Auto verzichtet, die man sowieso besitzt, wie ein Handy oder transportable Lautsprecherboxen, und die einfach in das Fahrzeug „eingeklickt werden können. Verzicht und der Reduzierung haben bei Citroën durchaus ein Vorbild: der 2CV, der immerhin Kult wurde.


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