Den Tod von Print auszurufen, ist längst zu einem Gemeinplatz geworden. Auch wenn ein Großteil des Weltwissens noch immer in gedruckter Form vorliegt und Bücher, Zeitungen und Zeitschriften nach wie vor in großer Zahl gelesen werden – digitale Geräte und Formate verändern das Lesen nachhaltig. Zudem werden andere Medien wie Podcasts immer beliebter. Welche neuen Rollen kann Print in Zeiten der Digitalisierung einnehmen? Welche Ideen und Möglichkeiten gibt es beim digitalen Lesen und wie verändert es unser Leseverhalten? Wie kann sich das Lesen gegen andere kulturelle Techniken wie Spielen, Zuhören oder Zuschauen durchsetzen? Und was können Gestalter aktiv dazu beitragen, sowohl das analoge als auch das digitale Lesen zu einem Vergnügen werden zu lassen? Darüber diskutieren am 22. November 2019 auf der Konferenz The Future of Reading an der Hochschule Münster Experten aus verschiedenen Bereichen der visuellen Kommunikation.

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