aed Neuland
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Der zum achten Mal international ausgelobte und von der Karl Schlecht Stiftung unterstützte Nachwuchswettbewerb für Gestalter/innen aed neuland konnte in diesem Jahr nicht weniger als 508 Einreichungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, Russland, Belarus und Mexiko verzeichnen. „Das Niveau ist nochmals gestiegen, und es spricht für den Preis, dass nicht nur die Masse, sondern auch die Qualität wächst!“, resümieren die aed Vorstände und Koordinator/innen des Wettbewerbs Silvia Olp, Dr. Frank Heinlein und Dr. Petra Kiedaisch. Der aed ist eine von seinen Mitgliedern getragene, gemeinnützige Initiative, deren Ziel es ist, die große Gestaltungskompetenz in der Region Stuttgart – vom Produkt- und Grafikdesign über Multimedia und Engineering bis hin zur Architektur – zu fördern und der Öffentlichkeit nahezubringen.

In jeder der fünf ausgelobten Kategorien „Architecture + Engineering“, „Exhibition Design + Interior Design“, „Product Design“, „Communication Design“ und „Interaction Design“ wurde ein Mal Gold verliehen, bis zu vier Mal Silber sowie mehrfache Anerkennungen. Nachdem bereits die Sitzung der der 20-köpfigen Jury, an der auch Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rat für Formgebung, und Stephan Ott, Direktor des beim Rat für Formgebung angesiedelten Institute for Design Research and Appliance, mitgewirkt haben, online stattfand, erfolgte auch die Preisverleihung am 15. Juni digital. Auf der Website des aed neuland 2021 finden sich ausführliche Informationen zu sämtlichen Preisträger/innen.

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