Foto © Frankfurt Fashion Week

Wie leben wir zusammen? Wie wirtschaften wir? Was schätzen und schützen wir? Fest steht: Die Welt und wie sie funktioniert, wird in Zukunft eine andere sein. Das bedeutet: Jetzt heißt es umdenken und verändern. Und zwar schnell. Was sind die drängendsten Themen? Welchen Impact hat wer in der Branche? Und wie können Verbesserungen bewirkt werden? Diesen und vielen anderen Themen widmet sich die Frankfurt Fashion Week vom 5. bis 9. Juli 2021 in zunächst digitalen, später hybriden Tradeshows, Konferenzen, Showcases und Events. Wenn wir heute von Nachhaltigkeit reden, dann geht es nicht länger um einen Trend oder eine gesellschaftliche Entwicklung, sondern um eine Notwendigkeit. Das gilt auch für die viertgrößte Branche der Welt: die Textil- und Modeindustrie.

Um das alles entscheidende Thema in seinen vielen Facetten kontrovers zu diskutieren, bringt die Frankfurt Fashion Week international namhafte Expert/innen aus Mode, Politik, Handel und Medien zusammen. Dabei wird das FFW STUDIO das digitale Zentrum des Events und erste Anlaufstelle für Designenthusiast/innen und Vordenker/innen der Mode sein. Ziel ist es, etwas zu verändern und gleichzeitig dafür zu sensibilisieren, wie groß der Einfluss der global agierenden Branche ist und wie ihre Akteur/innen diesen positiv gestalten können. Das Programm rund um das Leitthema Nachhaltigkeit setzt sich aus Thought Leadership Talks, Interviews und hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen der drei Live-Konferenzen „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“, „Frankfurt Fashion SDG Summit“ und „Fashionsustain“ zusammen.

Am Dienstag, den 6. Juli um 10:20 Uhr hält EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Eröffnungsrede der erstmalig stattfindenden Konferenz „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“, die Ideen und Ziele der New European Bauhaus-Bewegung – eine interdisziplinäre und co-kreative Zusammenarbeit zu fördern und somit Ideen und Projekte für ein nachhaltiges Europa im Sinne des Green Deals hervorzubringen – auf die Modeindustrie anwenden. Im Rahmen der Konferenz Fashionsustain wird der Geschäftsführer des Rat für Formgebung, Lutz Dietzold, unter dem Titel „Sustainable Branding“ am 8. Juli um 14:05 bei einem Panel mit Bernd Draser, ecosign, sowie Vertreter/innen der Peter Schmidt Group und des Wäscheherstellers mey über einen umweltbewussten Lebensstil, einen verantwortungsvoller Umgang mit der Natur, nachhaltige Produkte und glaubwürdig agierende Firmen diskutieren. Das gesamte Programm der drei Konferenzen wird im Laufe des Junis sukzessive bekanntgegeben.

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