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FSB – Franz Schneider Brakel startet mit neuer Geschäftsführung in die Zukunft.
Tobias Gockeln (links) und Jürgen Hess, Foto FSB

Die renommierte Traditionsmarke FSB aus dem ostwestfälischen Brakel blickt auf 140 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. FSB – Franz Schneider Brakel – ist weltweit seit langem ein Synonym für hochwertige, funktionale und zeitlos gestaltete Systemlösungen für Türen und Fenster sowie barrierefreie Sanitärausstattung in perfekter Qualität „Made in Germany“. Alles, was im umbauten Raum mit Greifen und Griffen in Zusammenhang steht, wird aus einer Hand bedient. Nun startet der Premium-Beschlaghersteller mit einer neuen Geschäftsführung sowie einer strategischen Refokussierung in die Zukunft.

Entsprechend der DNA des Unternehmens konzentriert die Franz Schneider Brakel GmbH + Co KG alle Kräfte künftig, wie es in einer Mitteilung heißt, „auf die kompetente Beratung und optimale Unterstützung von Architekt/innen, Bauherr/innen, Planer/innen, Verarbeiter/innen sowie des Fachhandels in allen Leistungsphasen des Bauprozesses“. Entscheidender Baustein für diese Weiterentwicklung sei „das neue Tandem in der Geschäftsführung, bestehend aus Tobias Gockeln und Jürgen Hess. Mit Tobias Gockeln (34) kehrte Anfang 2021 nach 40 Jahren ein Mitglied der Inhaberfamilie zurück in die Unternehmensleitung. Mit Jürgen Hess (57) konnten Beirat und Inhaberfamilie zum Jahresbeginn 2022 einen in Architektur und Design erfahrenen Experten und Manager gewinnen, der auf erfolgreiche Stationen in angrenzenden Branchen zurückblickt. Gockeln und Hess haben das gemeinsame Ziel, aktuelle Transformationsprozesse aktiv zu gestalten.

„Auf dem soliden Fundament der Marke FSB, seinen hochwertigen Produkten sowie den vielfältigen Kompetenzen und der Leidenschaft des gesamten FSB-Teams aufbauend, wollen wir den Erfolg des Unternehmens fortschreiben. Mit unseren einzigartigen Lösungen und dem Thema Nachhaltigkeit stets im Fokus, wollen wir die besten Partner für unsere Kunden sein.“, so Jürgen Hess. „Und mit einer weiterhin innovativen wie auch zukünftig stärker digital agierenden Marke FSB werden wir so ebenfalls die jüngeren Generationen für unsere Lösungen begeistern.“, ergänzt Tobias Gockeln. Beide Geschäftsführer wollen zudem alles tun, um FSB als Arbeitgeber für die bestehenden und zukünftigen Mitarbeiter/innen so attraktiv wie möglich zu gestalten. „Die Menschen und deren Verbundenheit zu FSB“, so Tobias Gockeln, „waren schon immer der wichtigste Bestandteil unserer Erfolgsgeschichte – und werden es auch in Zukunft sein“.

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