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Vodafone und Disney haben die Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer Premium Smart-Watch für Kinder bekanntgegeben. Beide Unternehmen wollen ihr gesamtes Knowhow in die Entwicklung einbringen. Innovatives Hardware-Design aus dem Smart Tech-Team von Vodafone, kombiniert mit der Software-Erfahrung beider Unternehmen und einigen der beliebtesten Disney-Figuren aller Zeiten soll Kindern „ein einzigartiges Smart-Watch-Erlebnis“ bieten. Noch vor Weihnachten soll die Vodafone Kids Smart-Watch in den wichtigsten europäischen Märkten eingeführt werden, auch in Deutschland.

Bei der Entwicklung und Gestaltung der Smart-Watch setzt Vodafone auf den Designer Yves Behar und sein Team von fuseproject, die ihr Knowhow in das Produktdesign-Team von Vodafone einbringen werden. Damit solle „die Kompetenz bei der Entwicklung einzigartiger Nutzererlebnisse in einem sich dynamisch entwickelnden Markt smarter Consumer-Technologien“ gestärkt werden. Lutfu Kitapci, Managing Director Vodafone Consumer IoT, sagte: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Disney. Und glauben fest daran, mit der Kombination aus unseren bewährten globalen Netzen, unseren erstklassigen Produkt- und Design-Referenzen und den beliebten Disney-Figuren die Smart-Tech-Welt unserer Kinder gemeinsam neu zu erfinden.“

Und Tasia Filippatos, Senior Vice President Consumer Products, Games and Publishing EMEA von Disney erklärte: „Diese Zusammenarbeit wird unsere Präsenz in einem aufregenden und aufstrebenden Markt weiter verstärken. Wir bringen Design und Technologie mit den beliebtesten Disney-Figuren der Welt zusammen und erschaffen so die wohl smarteste Kids-Watch aller Zeiten.“ Mit der Kids Smart-Watch bekräftigt Vodafone sein langfristiges Engagement bei der hausinternen Entwicklung eines umfassenden Produkt- und Servicedesigns. Die Zusammenarbeit mit Disney bei der Entwicklung der Smart-Tech-Reihe sei ein wichtiger strategischer Schritt von Vodafone, da sich der Markt für Smart Devices in den kommenden Jahren sehr dynamisch entwickeln werde. Laut einer Studie des Business Insider würden bis 2026 weltweit voraussichtlich 64 Milliarden solcher Geräte zum Einsatz kommen.

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