News – Archiv

2. September 2019
Der Schulterflügler HyBird von Studierenden der Universität Stuttgart, © DLR / Universität Stuttgart, Institute of Aircraft Design

Flugzeuge der Zukunft. Konzepte der NASA/DLR

Die Luftfahrt steht vor großen Herausforderungen, wo es um die Klimakrise, Fragen der Nachhaltigkeit und neue Einsatzbereiche geht. Im Rahmen der NASA/DLR Challenge werden seit einigen Jahren Studierende angesprochen, konkrete Lösungen zu erarbeiten und diese technisch und gestalterisch in Konzepte umzusetzen. Für den Wettbewerb 2018/19 lautete die Aufgabenstellung, Flugzeugkonfigurationen zu finden, die eine akzeptable Reisegeschwindigkeit aufweisen und auf sehr kurzen Start- und Landebahnen eingesetzt werden können. Gefragt sind frische Ideen für kleine, öko-effiziente Flugzeuge, die eine Anbindung entlegener Regionen der Erde an die großen Metropolen erlauben. Bei den Entwürfen sollten neue Technologien aus den verschiedensten Disziplinen ebenso berücksichtigt werden wie Konzepte, die es ermöglichen, in der Nutzung kurzfristig vom Passagier- zum Frachttransport zu wechseln. Das Gewinnerkonzept aus den deutschen Hochschulen stammt von der Universität Stuttgart, die mit ihrem HyBird Aircraft Concept, einem Schulterflügler mit jeweils einem großen Propeller an den Flügelspitzen (Wing-Tip-Propeller) sowie an den Enden des V-Leitwerks, überzeugen konnten.


2. September 2019
Denken auf der Bühne bei der me Convention 2017, © me Convention

me Convention in Frankfurt am Main

Zum zweiten Mal nach 2017 wird in diesem Jahr während der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt am Main die me Convention stattfinden. Bei dem von Mercedes-Benz und der SXSW (South by Southwest) ausgerichteten Lifestyle-Event soll über den Stand der Dinge, Zukunftsvisionen und Möglichkeiten diskutiert werden, wie bestehende Lücken geschlossen werden können. Unter dem Motto „#creatthenew“ und „start making where others stop talking“ sind auch diesmal zahlreiche Redner aus Forschung, Wirtschaft, Gestaltung und anderen Disziplinen wie der Künstler und Designer Daan Roosegaarden und der Medientheoretiker Douglas Rushkoff eingeladen, mit den Konferenz-Teilnehmern über „Planet, Science, Society und Business“ zu diskutieren. Die me Convention findet vom 11. bis zum 13. September 2019 statt.


26. August 2019
Studentischer Entwurf von Funkmasten aus Holz, Foto: AG Robeller/TUK

5G-Funkmasten für ein nachhaltiges Stadtbild

Mit der Digitalisierung verändert sich auch unsere unmittelbare Umgebung. Zumal mit der Verbreitung digitaler Geräte die Ansprüche an eine permanente Verfügbarkeit mobiler Internetverbindungen mit hohen Datenübertragungsgeschwindigkeiten wachsen. Was das mobile Netz angeht, sind es letzten Endes immer Funkmasten, die es dem Nutzer erlauben, eine Verbindung aufzubauen. Bei den mittlerweile flächendeckend aufgestellten Masten lässt sich allerdings beobachten: Ästhetisch betrachtet sind sie recht hässlich; und in der Landschaft und in den Städten tragen sie weniger zu deren Bereicherung als zu deren Verschandelung bei. Studierende der Architektur von der TU Kaiserslautern haben sich dieses Themas für den neuen Mobilfunkstandard 5G angenommen und Entwürfe für Masten aus Holz entwickelt, die nicht nur nachhaltig sein, sondern auch ästhetisch überzeugen sollen. Das Projekt, an dem auch das finnische Unternehmen Ecotelligent Ltd beteiligt ist, das sich auf umweltfreundliche Telekommunikationsmasten und -systeme aus Holz spezialisiert hat, wird nicht nur auf der IFA in Berlin (6. – 11.09.) zu sehen sein. Die Stadt Kaiserslautern will auch ein Pilotprojekt starten, in dessen Rahmen solche Masten in der Stadt zum Einsatz kommen.


26. August 2019
Meret Fischli, OFF (Observation Failure Filter), © Meret Fischli

Design Biennale Zürich 2019

Spielen ist eine Tätigkeit, die allein oder in der Gemeinschaft ausgeführt werden kann, die motorische und soziale Kompetenzen fördert, bei der man etwas lernt und vieles mehr. „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“, wusste schon Friedrich Schiller. Entsprechend vielschichtig ist der Begriff, der auch in der Gestaltung seinen festen Platz hat. Die diesjährige Design Biennale Zürich, die zweite Auflage nach 2017, steht denn auch unter dem Motto „Let’s Play Design“. Vom 29. August bis zum 1. September werden in Zürich zahlreiche Ausstellungen, Projekte und Creative Labs zu diesem Themenbereich und seinen Interpretationen erlebbar. Eine der zentralen Ausstellungen wird die „Swiss Game Design Lounge“ im Museum für Gestaltung sein. Dort findet auch eine Pop-up-Konferenz zu visionären Designkonzepten und spielerischen Prozessen statt.


9. August 2019
Visual der Shift Automotive

Shift Automotive. Konferenz während der IFA in Berlin

Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin ist eine der ältesten Industriemessen Deutschlands und hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Plattformen für Anwendungen im Bereich der Consumer- und Home-Elektronik entwickelt. Die Angebote der IFA reichen aber noch weiter. Mit Shift Automotive bietet die Messe in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Forum, das sich der Zukunft der Mobilität widmet. Internationale Referenten aus Forschung und Praxis stellen sich Fragen und Herausforderungen zu Themen wie Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, neue Technologien und deren Akzeptanz durch den Nutzer, Automobile und andere visionäre Fortbewegungsmittel der Zukunft sowie zur intelligenten Stadt und künftigem urbanen Leben. Die Shift Automotive findet am 10. und 11. September in Berlin statt.


9. August 2019
Das Logo des neuen Corporate Indie Brands, © Beiersdorf

Neue Brand Unit bei Beiersdorf

Vor mehr als 100 Jahren haben Paul C. Beiersdorf und Oscar Troplowitz mit Nivea eine Marke geschaffen, die jeden von uns von Kindesbeinen an begleitet hat und aus der inzwischen eine Weltmarke geworden ist. Heute ist die Beiersdorf AG ein Konzern mit vielen internationalen Marken und damit ständig Veränderungsprozessen unterlegen. Dafür wurde jetzt mit Bezug zu den Vornamen der Unternehmensgründer unter dem Namen Oscar&Paul eine neue Corporate Indie Brand Unit geschaffen, die bestehende Marken wie 8×4, Labello und Hidrofugal in die Zukunft führen und zudem als Keimzelle für Innovation bei Markenentwicklung und Digitalisierung wirken soll.


9. August 2019
Wellness im Büro von 2050, © A/D/O

Büroarbeit. Ausstellung in New York

Wie im Rahmen neuer Arbeitswelten Büros, Arbeitsplätze und Produkte rund um das Arbeiten gestaltet werden können, beschäftigt Architekten und Designer ständig. Veränderte Anforderungen und die Entwicklung neuer Technologien und Tools tragen ein Übriges dazu bei, sie immer wieder vor neue Herausforderungen zu stellen. Im A/D/O, einem Forschungslabor für zukünftige gestalterische Herausforderungen in New York, führt die Ausstellung Out of Office noch bis zum 6. September die Veränderungen des Büros zwischen 1950 bis 2050 vor und stellt Spekulationen über dessen Zukunft an. Wie werden wir arbeiten, wenn das Büro nicht länger ein physischer Ort, sondern ein Netzwerk aus virtuellen und datenbasierten Interaktionen sein wird? Sicher scheint immerhin, dass neben dem Arbeiten selbst in der Arbeitswelt verstärkt Themen wie Kommunikation und Wellness eine Rolle spielen werden.


26. Juli 2019
Braun LE 1, 1959, © Braun Audio

Braun Audio kehrt mit Lautsprechern zurück

Ende der 1950er-Jahre waren sie so etwas wie die Avantgarde in der damaligen Unterhaltungsgerätebranche, die „LE Lautsprecher“ von Dieter Rams und seinem Designteam bei Braun. Über Jahrzehnte war die (1990 eingestellte) Unterhaltungselektronik ein fester Bestandteil und erfolgreicher Geschäftsbereich des Unternehmens, aus dem zahlreiche Designklassiker hervorgegangen sind. Darunter auch der Lautsprecher „LE 1“, der in den letzten Jahren im Zusammenhang mit dem Apple Design immer wieder zitiert wurde. Jetzt hat Braun angekündigt, die LE Lautsprecher gemeinsam mit dem britischen Unternehmen Pure Audio mit neuer Technik unter der Marke Braun Audio wieder auf den Markt zu bringen. Die Präsentation ist zur Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin geplant, die vom 6. bis 11. September stattfindet.


19. Juli 2019
 Auch in Tokio gibt es Birkenstock-Fans, © SMACFilm, Arte

Birkenstock. Ein Film über die Kultmarke

Gesundheitslatschen – das war über Jahrzehnte in Deutschland die Bezeichnung für Birkenstock-Schuhe. Wer sie trug, wurde eindeutig den Pflegeberufen und der Friedens- und Öko-Bewegung zugeordnet. Das Unternehmen, das den Schuh herstellt, existiert bereits seit 1774. Ihren Durchbruch erfuhr die Birkenstock-Sandale mit dem charakteristischen Fußbett in den 1960er-Jahren in den USA mit der Hippiebewegung, weshalb sie dort, nicht nur, was die Füße angeht, seitdem für unbegrenzte Freiheit steht. Die USA wurden denn auch zum größten Absatzmarkt für Birkenstock, wobei es noch einige Jahrzehnte und den Einfluss bekannter Persönlichkeiten aus dem Musik- und Show-Business brauchte, bis „der Birkenstock“ als modisches Accessoire zur internationalen Kultmarke avancierte. Zum Erfolg haben auch einflussreiche Designer – beispielsweise Rick Owens – mit eigenen Kollektionen beigetragen. Um dem Geheimnis der Sandale als Symbol für demonstrative Entspanntheit nachzugehen, zeigt Arte am 26. Juli 2019 die unter der Regie von Andreas Coerper und Susanne Müller entstandene Dokumentation Birkenstock – die Freiheit trägt Sandale, die bereits jetzt – und noch bis zum 24. August 2019 – in der Arte-Mediathek verfügbar ist.


19. Juli 2019
Der Käfer im Museum of Modern Art in New York beim Event Bye Bye Beetle, © Volkswagen AG
Der Käfer im Museum of Modern Art in New York beim Event Bye Bye Beetle, © Volkswagen AG 

Bye Bye Beetle. Finale Edition zum Produktionsende

Begonnen hat alles vor mehr als 80 Jahren: Am 22. Juni 1934 erhielt Ferdinand Porsche vom Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie den Entwicklungsauftrag für den Prototyp eines sparsamen und preisgünstigen Volkswagens, wie ihn Adolf Hitler im Jahr zuvor gefordert hatte. Ende 1938 wurden dann einige Vorserienwagen gefertigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Produktion des Wagens wieder aufgenommen – und aus dem „KdF-Wagen“ wurde der „VW-Käfer“, das Symbol des deutschen Wirtschaftswunders und der Mobilität der Nachkriegszeit. Mit über 21 Millionen Exemplaren war der Käfer im 20. Jahrhundert das meistverkaufte Auto der Welt. 1998 folgte der „New Beetle“ im Retro-Design, dessen Nachfolgermodell, im Design stärker am alten Käfer orientiert, von 2011 an wieder unter dem Namen „Beetle“ auftrat. Jetzt endet die Produktion auch für diese letzte Version. Unter dem Motto Bye Bye Beetle und mit zwei limitierten Sondereditionen für die USA feierte das Unternehmen Volkswagen das Ende des Käferzeitalters und ließ bei einem Event im Museum of Modern Art in New York die Designikone VW Käfer noch einmal hochleben.


19. Juli 2019
Foto: die arge lola, © ifa
Fotos: die arge lola, © ifa

Wohn- und Lebenswelten im Wandel. Ausstellung in Stuttgart

In einer Gesellschaft, die mehr und mehr altert, in der sich durch die Digitalisierung aller Lebensbereiche und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum der städtische Raum wandelt und sich ethnisch neu formiert, und in einer Umwelt, von der wir nicht wissen, welche Möglichkeiten sie uns in Zukunft lässt, stellen sich viele Fragen zum urbanen Wohnen und Leben: Wie sitzen wir? Wie schlafen wir? Wie essen wir? Wird das Designersofa überbewertet? Finden wir neue Ansätze für unsere Lebenswelten? Sind wir bereit, Konventionen und Moralvorstellungen zu überdenken? Mit der Ausstellung entsesselt! Wohn- und Lebenswelten in Zeiten gesellschaftlichen Wandels sowie zahlreichen Begleitveranstaltungen will das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) in Stuttgart 100 solchen Fragen nachgehen und, mehr im Bereich der Kultur als der Gestaltung, nach Antworten suchen. Zu sehen ist die Ausstellung in der ifa-Galerie in Stuttgart bis zum 08. September 2019.


19. Juli 2019
Blick in die Rotunde des New Yorker Guggenheim Museums, © Solomon R. Guggenheim Museum, Foto: David Heald
Blick in die Rotunde des New Yorker Guggenheim Museums, © Solomon R. Guggenheim Museum, Foto: David Heald 

Frank Lloyd Wright Gebäude sind UNESCO Weltkulturerbe

Die internationale UNESCO Welterbe-Kommission hat Anfang Juli bekannt gegeben, dass acht der von dem Architekten Frank Lloyd Wright in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entworfenen und realisierten Gebäude in den USA in die Liste des UNESCO World Heritage aufgenommen wurden. Die Kommission begründet ihre Entscheidung mit dem seinerzeit einzigartigen Einsatz der Materialien Stahl und Beton, den offenen, eine Verbindung zwischen Innen und Außen herstellenden Grundrissen, sowie Wrights organischer Bauweise, die weltweit einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Architektur hatte. Zu den in die Liste aufgenommenen Bauwerken zählen unter anderem das zwischen 1935 und 1939 für den Warenhausbesitzer Edgar J. Kaufmann aus Pittsburgh in den Allegheny Mountains erbaute Wohnhaus „Fallingwater“ und das 1959 eröffnete Gebäude des Solomon R. Guggenheim Museums in New York City.


19. Juli 2019
Sharon Gauci, © Good Design Australia
Sharon Gauci, © Good Design Australia

Menschen im Design – Auszeichnung: Sharon Gauci erhält Women in Design Award

Im Zuge der anhaltenden Diskussionen um die Stellung von Frauen in gestalterischen Berufen, hat der Australian Good Design Award 2019 erstmals den „Women in Design Award“ ausgelobt, für den mehr als 60 Nominierungen eingegangen sind. Ausgezeichnet wurde die Australierin Sharon Gauci. Die Designerin wurde 2018 zum Executive Director of Industrial Design bei General Motors (GM) berufen und verantwortet bei einem der größten Automobilkonzerne der Welt das Design sämtlicher Marken, das mit einem Team von 180 Kreativen unter anderem in Nordamerika, Australien, Korea, Brasilien und China erarbeitet wird. Die Jury begründet ihre Wahl mit der gestalterischen Leistung Gaucis, vor allem aber mit dem Zeichen, das GM setzt, in einer männerdominierten Automobilindustrie eine solche Position einer Designerin zu übertragen.


16. Juli 2019
Klaus Jürgen Maack © ERCO

Menschen im Design – Nachruf:
Klaus Jürgen Maack gestorben

Als er 1963 mit 25 Jahren als Geschäftsführer in das Unternehmen ERCO eintrat – als Schwiegersohn von Arnold Reininghaus, der ERCO 1934 gegründet hatte –, war das keine ganz leichte Aufgabe. Doch Klaus Jürgen Maack reüssierte und entwickelte das Unternehmen zum Weltmarktführer, nicht zuletzt mit „Licht statt Leuchten“, der von ihm geprägten Ausrichtung und Haltung des Unternehmens. Bis heute ist es bei dem Leitspruch geblieben. Maack war es auch, der 1974 mit dem Grafikdesigner Otl Aicher Kontakt aufnahm und mit ihm gemeinsam eine unverwechselbare Corporate Identity für das Unternehmen entwickelte. Konsequent förderte er die zeitgemäße Gestaltung von ERCO-Produkten, ob sie in der eigenen Designabteilung oder in Zusammenarbeit mit international renommierten Designern und Architekten entstand. Gleiches gilt auch für die Architektur des Unternehmens, die unter Maack zeitgemäß von internationalen Architekten realisiert wurde. Klaus Jürgen Maack war als Juror, Autor und Redner bei Veranstaltungen zu unternehmerischen oder gestalterischen Themen gern gesehen. Er gehörte in Deutschland zu jenen Unternehmern, die sich verantwortungsvoll und mit einer ganzheitlich geprägten Haltung für die Entwicklung ihres Unternehmens eingesetzt und Gestaltung zur Chefsache gemacht haben. Maack wurde für seine Leistungen vielfach ausgezeichnet, unter anderem 1993 mit dem „Bundespreis Förderer des Design“. 2003 zog er sich aus dem operativen Geschäft zurück. Am 30. Juni 2019 ist Klaus Jürgen Maack im Alter von 81 Jahren in Lüdenscheid gestorben.


12. Juli 2019
Sony-Walkman © Sony

40 Jahre Walkman. Ausstellung in Tokio

Eigentlich habe er mit der portablen Radio-Phono-Kombination Braun TP 1 von 1959 den Walkman erfunden, betont Dieter Rams immer wieder gern – und er hat damit nicht ganz unrecht. Der eigentliche Siegeszug der tragbaren Musik aber begann am 1. Juli 1979 mit dem Sony Walkman, der nun 40 Jahre alt geworden ist und längst von diversen digitalen Geräten abgelöst wurde, die das Musikhören zu jeder Zeit und ortsunabhängig ermöglichen. Anlässlich des Jubiläums ist bis zum 1. September 2019 im Ginza Sony Park in Tokio die Ausstellung Walkman in the Park zur Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des handlichen Musikspielers zu sehen – inklusive einer 2,5 Meter großen Skulptur des WM-F5, des ersten „Sports“-Walkman. Mehr zu den Walkmen erfährt man auch auf einer Jubiläums-Website.


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