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Mit seiner aktuellen Veranstaltungsreihe future affairs erkundet das VDID Zukunftsforum die Verantwortung der Designbranche und die Rolle des Designers als Problemlöser im Anthropozän.
Verschiedene Themenschwerpunkte schaffen Raum für die Diskussion mit Expert*innen zu Problemen des Klimawandels und den sozialen Herausforderungen der Zukunft.

Am 18. November findet die zweite digitale Veranstaltung mit dem Themenschwerpunkt „Circular Design – Wir müssen mutiger werden. statt. Was bedeutet es für Unternehmen und Gestalter*innen, in Kreisläufen zu denken? Was bedeutet Ressourceneffizienz für unsere Zukunft als Gesellschaft und wie können Unternehmer*innen, Gestalter*innen und Entwickler*innen mit Hilfe von „circular thinking“ langfristig Innovationspotenziale eröffnen? Ziel der Veranstaltung ist es, die Vorteile des wirtschaftlichen „circular thinking“ darzustellen, durch positive Unternehmensbeispiele interessierten Unternehmen Möglichkeiten der Umstrukturierung aufzuzeigen und gemeinsam mit Blick auf den New Green Deal Zukunft zirkulär zu gestalten.

Es diskutieren Stéphanie Estoppey, Geschäftsführung von studiocolony, Basel, Matthias Röder, Geschäftsführer und Mitgründer der HolyPoly GmbH aus Dresden, Dr. Julia Schmitt, Research Associate am Institute for Integrated Quality Design, Johannes Kepler Universitty Linz und Ursula Tischner, Gründerin und Geschäftsführerin von econcept in Köln.

Anmeldungen bitte an die VDID Geschäftsstelle, mail@vdid.de, danach erhalten Sie einen Zugangscode zur digitalen Veranstaltung.

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